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what people say...
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Pierre Babeck, Universitaet
Potsdam/ Institut fuer Informatik, Ringevent n_space "Medienproduktion
im Wandel": Der digitale Instrumentalist - Julean Simon (07.11.2007): |
| gisela becker zu "midrange pianoteqnics" ... Aber ich sitze hier, habe die Kopfhoerer auf und erlebe gerade wieder den gleichen Effekt wie bei der damaligen "Probenuebertragung" : Diese Art Musik, diese Toene gehen direkt in den Bauch und nehmen mir den Atem - sowas hab' ich noch nicht erlebt... |
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Irmi Horn, Kunstgarten/Graz ueber “(Polimer)isation” (Konnex) |
| Wolfgang Petritsch ueber “(Polimer)isation” (Konnex) ...Doch was dann kam, brachte mich ziemlich aus der Fassung, aber im positivsten Sinne. Plastikmucke (polimer)isation ist genial. Und zwar vom ersten bis zum letzten Ton. Spannend, intelligent, drivig, voller sprühender Ideen, stellenweise urwitzig, PACKEND!!! Ich hab sie bis her dreimal gehört, zweimal hintereinander (was ich nur äußerst selten tu) und werde sie in den kommenden Tagen sicherlich noch einige Male hören. Im Ernst, GRATULATION!!! |
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Rui
Eduardo Paes, critico de musica e ensaista: Plastikmucke: “(Polimer)isation” (Konnex) (netterweise uebersetzt von Wolfgang
Petrisch: ..eine Ausnahme ist der Österreicher Julean Simon, ein
Multi-Media und -Art Spezialist, dessen Aktivitäten sich teilen
zwischen Forschung und Entwicklung von kommerziellen Produkten und der
nicht nur Bild- und Soundsoftware entwickelt sondern auch interessant
aktiv auf der theoretischen Ebene ist, mit dem Publizieren deutscher
und englischer Essays. Er hat in diesem Zusammenhang sein akustisches
Altosax gegen einen Midi Windcontroler getauscht. Dies ist ein blaselektronisches "interface" das
mit dem MAX/MSP-Programm Max/Msp dynamisch moduliert wird. Die Wahrheit
ist, das er das Instrument nicht mit den Eigenschaften aus der Fabrik
ausstattete, sondern es personalisierte um so besser seinen musikalischen
Zielen zu dienen. Plastikmucke ist der Name seines Duos mit dem elektronischen
Percussionisten Ernst Bier. Wenn auch „(Polimer)isation“ einerseits
nach der Elektronik der `80 Jahre klingt, hat es wiederum das besondere
Merkmal einer spannende Brücke zwischen Frank Zappas „Yellow
Shark“ und germanischen Techno, aber es gibt auch starke Einflüsse
von Freejazz sowie zeitgenössischer Musik und Elementen von Stravinsky,
Berio, Ligeti. |
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Cadenz
Magazine, Stuart Kremsky: PLASTIKMUCKE, [POLIMER]ISATION, KONNEX
5151. Comment : After all the positive reactions to the CD i find it refreshing to read an opposite one, - makes it more normal in the usual range of acceptance. Too bad, that this guy obviously is trapped in his search for a particular sort of meaning, which he of course could not find in the melodies and titles on this CD. For a good reason. J. |
| Jazzdimensions,
Herbert Federsel - Rezension der CD polimerisation: Konsequent lassen sich Saxofonist Julean Simon und Schlagzeuger Ernst Bier mit ihrem Bandprojekt "Plastikmucke" ganz auf improvisatorische Prozesse ein. Das Besondere und Aufregende dabei ist, wie sie mit Hilfe elektronischer Mittel und von Computern zu völlig eigenständigen Ergebnissen gelangen. Samples und rein elektronische Klangerzeuger stehen gleichberechtigt neben Schlagwerk und Saxophon, welche jedoch so stark verfremdet werden, dass sie oftmals gar nicht mehr identifizierbar sind – und auch nicht sein sollen. Doch ist "[Polimer]isation" alles andere als ein blutleerer Diskurs in der kalten Welt der Elektronik. Vielmehr entstehen aus dem verwirrenden Spiel der Klänge, das nicht selten von großer Intensität geprägt ist, Klanggeflechte und überraschende (Mikro-)strukturen, die sich überwiegend ohne fixe Tonalität und festgelegter Metren entwickeln können. Sporadische Zitate und Anspielungen sind Teil der Gemengelage, die gleich Vexierbildern in einer Bits- und Bytesküche voller chemischer Formeln mäandrierend ihr Unwesen treiben, fernab von Konvention und den Idealen des Schönklangs. Abstraktion wird nicht als Abstand begriffen, sondern als "provozierende Annäherung an das haltlos Ungreifbare" (Begleittext). Das "rastlos stakkataotische" Elektronik-Tutti lädt ein zu einer Reise in unerhörte Klanglandschaften. |
| Sven Gutsch, Leiter IT: ich revidiere meine Meinung komplett. Plastikmucke ist grandios!!!! Ich habe die Mucke mindestens 10 mal gehört und Sie reift in meine Ohren wie ein guter Bordeaux. Jedesmal entdecke ich neue Klangbilder. Nach dieser Scheibe ist Zappa geradezu langweilig! Es kitzelt die Ohren wie eine Symphony eines grossen Orchesters.... |
| Michael Wertmueller (drums):"ziemllich coole Scheibe! Tolle Sounds usw..." (polimerisation) |
| Dania Neumann: Klänge die sich der Schwingung bedienen um Resonanz zu erzeugen. Sie erreichen den Körper direkt ohne Verschleierung von Tatsachen. Phrasen und Geschwindigkeitsmodulationen füllen die Stille zwischen den Pausen. Es ist wie das Aufklatschen des Regentropfens, bevor er ankommt. Wie die Stille während der Manifestation des Klanges. Wie das Dunkle im Licht. Ankunft ohne aufzuprallen. Zeitlosigkeit als rythmische Verspieltheit, Resonanz im Raum. Das Nichts bewegter Fülle. Sowie die Fliegen ihre Strecken abfliegen, ohne zu wissen, dass ihre Existenz nur einen Flügelschlag weit vor der Ewigkeit existiert. Eine radikale Hierarchie der Bekenntnis zum Menschsein. |
| Nick Power (writer, USA): "I might be titling a book of poetry 'ellipsis' so I was checking out the uses of the word on the internet. I came upon your blizvid. In combination with the atmospheric sound it was an eerie and beautiful experience. Thanks....You produce a fresh, crisp sound. I enjoyed the vocalizations and the plastikmucke in particular." |
| Curd Duca (musician, guit, electronics): "[unison-CD] interessante musik ... sehr intensiv ... ich kann aber nicht sehr lange zuhören ... wie du schon sagst : nicht ganz mein ding ... vor allem wegen des sehr "diesseitigen" nüchternen klangs ... alles hell ausgeleuchtet wie im white cube des wachbewusstseins ... wenn du willst, könntest du ja auch echtes saxophon verwenden und - um einen "schatten" zu erhalten - aus der audiospur einen MIDI track generieren ... " |
| Prof. Dieter Glawischnig (pianist, head of NDR-bigband): "deine CD gefaellt mir sehr gut, spannend, abwechslungsreich, 'motivisch', 'immer das eine, aber auf immer neue weise' (Jandl). Musst du irgendwo veroeffentlichen." |
| Prof. Adelhard Roidinger (musician, b):"habe es nun geschafft, deine mp3 files auf CD zu bringen und habe deine Aufnahmen auch schon mehrmals gehoert, super, guter Sound. ich werde mich bemuehen, in Linz einen Auftritt zu organisieren, eventuell zu dritt mit einem "Klangschlagzeuger" dazu." |
| Jayrope (musician electronics, Berlin): "endlich habe ich mir die hypercello exzerpte angehoert. ich schwanke so hin und her zwischen einigen kontroversen eindruecken: beruehrtsein. es ist manchmal schoene musik, wenn auch mir zu schnell, also auch nicht beruehrt sein. sehr virtouses "material", vermisse den ausdruck von etwas spezifischem, den beweggrund hinter dem spiel. (retro over here)" |
| Karl Sayer (musician, b): "hab mir jetzt die cd angehoert, sind supere sachen dabei. ich koennte mir gut ein trio vorstellen, also mit schlagzeug und so." |
| Prof. Daniel Fetzner (Kommunik.Wiss.):"Glueckwunsch zur Plastemucke, schoenes Projekt! Die Musik gefaellt mir gut und ermoeglicht einen inneren Amoklauf durch badische Edekamaerkte und schwaebische Studienkomissionen." |
| Kleine Zeitung (Klammer), Graz: "vn:m-Festival... im kongenialen Duo Heimo Puschnig (Klavier) und Julean Simon (Saxophonbeatmung), das im "Stockwerk" fast lyrische Intimitaet verspruehte..." |
| Henner Gerdes ueber [polimer]isation: Willkommen zu einer jazzomenalen Freiuebung operativer Essenz: Hier begreift sich Abstraktion nicht als Abstand, denn mehr als provozierende Annaeherung an das haltlos Ungreifbare. Ein rastlos stakkaotisches, stets selbstbewusstes Zusammenspiel der Elemente, geformt zu einem denkbar authentischen Hoererlebnis. Ein Reigen virtuoser Bacchantinnen verhoehnt den erdenschweren Silen. |
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thanx to all...
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